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Autor Thema: Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps - Watchschedules und ihre Besonderheit  (Gelesen 3975 mal)

Mitchmaker

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8/8/8....fertig
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John

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Bin generell auch eher für das 8/8/8 Spielprinzip zu haben. Rotierende Schichten wären echt cool, alleine von der Atmosphäre her, aber da stehen halt OT-Gründe dagegen. Und bei einer nicht rotierenden Schicht werden die Charaktere sich auch eher mal über den Weg laufen, da sie ja prinzipiell immer da positioniert sind, wo gerade die meisten andern auch sind.

Allerdings bin ich gerade am Überlegen, welche Auswirkungen das auf die Zivilistenspieler das hat: Wenn dann wirklich alle Militärs von sagen wir: 9 bis 17 Uhr auf ihrem Posten sind, dann wird es ziemlich schwer irgendwen in der Zeit zum Spielen zu finden.

Ich habe jetzt allerdings auch keine Idee, wie man das besser machen könnte. :-X
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John Trakinovich
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Leto

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Allerdings bin ich gerade am Überlegen, welche Auswirkungen das auf die Zivilistenspieler das hat: Wenn dann wirklich alle Militärs von sagen wir: 9 bis 17 Uhr auf ihrem Posten sind, dann wird es ziemlich schwer irgendwen in der Zeit zum Spielen zu finden.

Ich habe jetzt allerdings auch keine Idee, wie man das besser machen könnte. :-X


Dieses Problem, kann ich dir aus Erfahrung als jemand sagen, der auch nicht im Hauptplot der Zivilisten eingebunden ist, hat man immer, egal wie der Schichtplan aussieht.

Dafür gibt es im Ansatz eine Lösung: Die Leute müssen sich in den Freischichten mehr bewegen und auch eigenständig für mehr Verzahnungen zwischen den Abteilungen sorgen.
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Nalim

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Wobei Verzahnungen zwischen den Abteilungen ja den zivilen Spielern nicht helfen. Es bietet höchstens auf dem Gang die Chance die entsprechende Person beim Weg in die andere Abteilung abzufangen und anzuquatschen.

Während der Freiwache ist es ja tatsächlich wurscht wo ich bin (so ich im Zweifelsfall schnell genug an meinem Dienstposten sein kann). Ich denke aber dass eher die "Dienstschicht" als problematisch gemeint war. Von dem her ist es aber eine Verbesserung (gegenüber den Cons vor dem TC10, als es nur Dienst oder frei gab), da die wahrscheinlichere Zeit, wo ein Charakter auch mal länger in der Messe angetroffen werden kann, durch die Freiwache definiert ist. In der Dienstschicht müssen halt die Zivilisten zu den Militärspielern kommen, bzw wenigstens auf die 2 Gänge. Allerdings könne ja durchaus auch zivile Spielelemente, wie Ratssitzungen, in die Dienstzeit fallen. Ebenso wird bei einer 8h Dienstschicht wenigstens 1 Mahlzeit in diese Schicht fallen, so dass auch dann Spiel stattfinden kann. Oder auch eine Gesprächsanbahnung "gut dass ich Sie hier treffe, ich muss Sie dringend sprechen. Können wir im Anschluss eine Gelegenheit finden?"
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Corporal Marka Nalim
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Leto

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Wir können (und vor allem wollen) keinen realistischen Militäralltag abbilden. Das hätte für alle Beteiligten noch ganz andere Folgen, bei denen wir einfach alle mal die Augen zudrücken, damit wir gemeinsam spielen können.
Genauso gehört es auch dazu, dass die Militärspieler nicht nur "in Funktion" spielen, sondern auch ihre Privatperson und mit den Zivilisten, auch im Dienst, agieren und auf diese zukommen. Btw, die Zivilisten sind andauernd auf den zwei Gängen und dort auch jederzeit anspielbar.
Spielmaximierung hat nicht immer unbedingt etwas mit Realität zu tun. Aber dafür spielen wir Larp - nicht für die Erfüllung von unrealisierten OT-Träumen.

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Caitlin

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Während der Dienstzeit hab ich x Gespräche mit Zivilisten geführt, überwiegend mit Porter, Psathas und Bent, aber auch mit allen möglichen anderen Leuten, darunter praktisch der gesamte vorherige zivile Rat. Gut, gehörte in meinem Fall teilweise zum Dienst. Aber abgesehen von den Piloten, während sie in ihrer Viper sind, ist ja auch niemand dazu gezwungen reglos an genau der gleichen Stelle zu sitzen... und während man sich von A nach B bewegt, kann man sich auch mit mitlaufenden Zivilisten oder Leuten aus anderen Abteilungen unterhalten.
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Captain Cathleen Andra Hayes
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Nalim

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Schreibe ich irgendwo dass ich, im Bereich ums Mardet herum (weil ich da eben gerade auf den Beginn von irgendwas warte), nicht mit Zivilisten ins Gespräch gekommen wäre und das nicht tun wollte? Wenn ich gezielt mit einem bestimmten zivilen Charakter spielen will, werde ich dann, wenn ich Dienst habe, diesen nicht auf dem ganzen Schiff suchen (es sei denn ich weiß exakt wo er ist). Sondern ihn entweder außerhalb der Dienstzeit suchen oder ihn mir einfach schnappen wenn er zufällig in meiner Dienstpostennähe auftaucht. Ja, ich bin nicht an den Stuhl im Mardet festgetackert. Aber je nachdem was gerade läuft, hab ich einen kleinen Aktionsradius. Es sei denn ich klinke mich aus dem aktuellen Geschehen ganz raus und sage "ich geh in die Sickbay". Da ich aber Dienstspiel mit anderen Abteilungen nur in der Dienstzeit machen kann/sollte, werde ich ein solches Spiel immer einem mit Zivilisten vorziehen. Da ich mit diesen jederzeit spielen kann.

Davon abgesehen war ich die Hälfte der letzten Con quasi Zivilist. Wo auch ich versucht habe irgendwo Spiel durch Gesprächspartner zu finden (neben den "öffentlichen" Veranstaltungen wie Tribunal). Und es gab auch längere Phasen gab wo niemand (weder zivil noch Militär) auf dem Gang zu sehen war, das war z.B. als die Dormitory-Sache lief. Dann sind halt alle Marines, Piloten und CIC gebunden bzw. unterwegs waren. So dass die Zivilisten nur noch unter sich spielen können. Andererseits sind während einer Ratssitzung viele Zivilisten gebunden. Aber man weiß dass sie nach Ende der Sitzung genau vor dem Mardet durch müssen - und man sie daher dann prima abpassen und ansprechen kann.
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Corporal Marka Nalim
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John

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@Nalim: Eben genau diese Art des Spieles, mit "ich bin auf Posten, kann also gerade nicht mit Ihnen sprechen", hat mir auf dem 8er gehörig die Laune vermiest. Denn letzlich gibt es auch bei der CIC-Crew und bei den Piloten viele wichtige Sachen, die gemacht werden müssen und deshalb das Gespräch verhindern. Mit Ausnahme von Charakteren wie Chap, JAG, Sickbay und (manchmal) einem Teil der Piloten hat man dann für 8 (!) Stunden quasi nix zu tun, bzw. niemandem zum spielen. Und das ist kacke ;)

Ich will den Militärspielern nicht ihr Spiel kaputtmachen und verstehe durchaus, dass man nun jetzt auch nicht die ganze Zeit mit Zivis reden kann, aber es ist nach meinem Empfinden nun wirklich nicht so, als gäbe es zu viele Interaktionen mit den Zivis. Ich fände es daher gut, wenn man seine Wache auch nicht so fürchterlich ernst nähme und in dieser Zeit konsequent jedes Gespräch abblockt. Da sollten sich dann auch die Vorgesetzten nicht gleich einmischen, wenn man während (ereignislosen) Wachestehens mal ein Schwätzchen mit dem Herrn Ratsmitglied oder Reporter führt. Schließlich und endlich spielen die Militärs ja nicht in einer luftlosen Blase, wo man die nervigen Zivis bis zur eigenen Freiwache mal kurz auf Pause stellen kann  ;)

Ich weiß nicht, ob dass auf dem 10er angesprochen wurde, aber auf dem 8er ist mir im Nachhinein aufgefallen, dass es vielen Militärspielern nicht wirklich klar war, ob sie während sie Wache standen mit Zivis reden dürfen oder nicht. Mit Hinblick auf die oben genannten Probleme, falls die Antwort "Nein" lautet, würde ich mir wünschen, dass die SL vor der Con noch einmal klar sagt, dass man auch auf Wache mit Zivis reden darf und soll.
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John Trakinovich
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Christian

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Moin Leude,
bleibt bitte beim Thema. Ihr sprecht über eure jeweilige Larp-Einstellung anstatt über den Dienstplan. Gebt dem doch bitte nicht mehr Bedeutung als ihm zusteht. Wenn ich solche Diskussionen lese habe ich in letzter Zeit immer mehr den Eindruck einige von euch machen ein anderes Hobby als ich. Und wenn ich Kommentare darüber lese wer zu wem kommen muss wenn welcher Dienst ist wird diese Empfindung unterstrichen, mit einem dicken roten Stift. Spiel holt man sich, verdichtet es und schafft so Raum für die Interaktionen mit anderen Spielern. Wenn der Wunsch nach einer Militärsimulation besteht und der Plot auf die Personen zugeschnitten sein soll, zieht mal in Betracht ob ein Computerspiel oder Reeanactment nicht passender für euch ist.

Macht Spielangebote nicht zu Geboten, überhöht sie nicht und versklavt eure Kreativität nicht mit übermäßiger Unterwerfung an die Regeln.
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Christian

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Mein Senf zum Zeitplan: eigentlich ist es mir relativ egal weil der Alarm-Wecker mich in den Dienst versetzt. Generell fände ich kurze Dienst und längere Freiwachen für passender, da auf Stations hocken echt lang werden kann, jedenfalls auf der Sickbay. Im Zweifel nehme ich das allerdings eh nicht so ernst und mache Hausbesuche oder mir fällt ein Grund ein, weshalb ich dringend irgendwo hin muss.
Das Argument mit dem Bio-Rythmus kann ich nachvollziehen, weil es einem die Heimfahrt nicht so angenehm werden lässt, wenn man sehr übermüdet ist. Deshalb plädiere ich für eine ausreichende Schlafphase. Wenn ich nach einem Favoriten gefragt würde wählte ich wohl 4-4-4-4-8. Also vier Stunden Wache, vier Stunden Freiwache, vier Stunden Wache, vier Stunden Freiwache und acht Stunden Freizeit. Dann hätte alle zwischendurch immer die Gelegenheit sich einfach mal aufzuwärmenden oder durch sportliche Betätigung warm zu bekommen.
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Jonas W.

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Hallo alle zusammen. Ich bin Zivilist und habe eigentlich nichts zu sagen, wollte allerdings eines einwerfen. In meiner Rettungsdienstzeit habe ich in einem 12/12 Stunden System gearbeitet und muss sagen, dass das verdammt hart ist und ich das ähnlich sehe wie Farmboy (Christian ist an dieser Stelle zu verwirrend), dass 12 Stunden einfach zu schwer sind mit IT Dienst zu füllen. Mal abgesehen davon habe ich als Zivilist das Gefühl, dass einige sich zu sehr an ihren Dienst klammern und dabei vergessen Larp zu spielen ;-). Es spricht meiner Meinung nach nur wenig für dieses Schichtsystem.

Ganz nebenbei Anne, du sagtest das wir Zivilisten weghören sollen (natürlich nur aus Spaß), aber es ist unglaublich wie schnell man als Zivilist sich einem solchen Dienstplan annähert ^^. Von daher nehme ich mir das Recht heraus für das 8 / 8 / 8 Stunden System auszusprechen.
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Anne

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Ganz nebenbei Anne, du sagtest das wir Zivilisten weghören sollen (natürlich nur aus Spaß), aber es ist unglaublich wie schnell man als Zivilist sich einem solchen Dienstplan annähert ^^. Von daher nehme ich mir das Recht heraus für das 8 / 8 / 8 Stunden System auszusprechen.

Vollkommen in Ordnung :-)
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Nalim

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Wenn ich nach einem Favoriten gefragt würde wählte ich wohl 4-4-4-4-8. Also vier Stunden Wache, vier Stunden Freiwache, vier Stunden Wache, vier Stunden Freiwache und acht Stunden Freizeit. Dann hätte alle zwischendurch immer die Gelegenheit sich einfach mal aufzuwärmenden oder durch sportliche Betätigung warm zu bekommen.
Vorsicht, das ist nicht das ursprüngliche Modell 2, sondern die von mir genannte Variante. Damit eben keine (in Summe) 12h Freizeit auftreten und damit in der Zeit vor Mitternacht nicht "Dienst" ist, weil das jegliches Barspiel (außer durch Zivilisten) töten würden. Denn wie der Topic-Titel heißt "Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps" - und wenn ich Dienst habe, trinke ich bestenfalls an der Bar Wasser (wenn ich überhaupt einen IT sinnvollen Grund finden kann dort zu sein).


Spiel holt man sich, verdichtet es und schafft so Raum für die Interaktionen mit anderen Spielern.

Da dreh ich den Spieß doch gerne um. Wenn ich während meiner Dienstzeit den dringenden Bedarf hätte/hab mit einer Zivilperson aktiv Spiel zu suchen, kann ich einen IT-sinnvollen Weg suchen. Ist es nicht so dringend, verschieb ich das gerne auf später. Und wenn die Zivilperson Bedarf hat, mit mir Spiel zu starten, kann sie gerne auf mich zukommen. Auch wenn ich im Mardet sitze. Und das ist bereits mehrfach geschehen. Also holt sich die Person, die Spiel möchte, das Spiel. Ich muss überspitzt gesagt nicht während meiner Dienstschicht über das Schiff rennen und rufen "hallo Zivilisten, wer will mich anspielen?".


Ich finde es eh sinnvoll die Zivilspieler bei dieser Frage voll mitzunehmen, da sie eben wenigstens indirekt davon betroffen sind. Einfach weil dann bestimmte Personen mit denen sie Spiel haben möchten, leichter oder schwerer erreichen zu sind.
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Corporal Marka Nalim
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Keylab

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Hallo,

ich konnte mir ja erst das 6/6/6 Stunden Modell vom TC 10 ansehen, da es ja das erste Mal war, das ich dabei war, finde aber diese Einteilung durchaus gut.

Ich könnte mir generell vorstellen, dass das 8/8/8 Stunden Modell auch gut spielbar wäre.

Ich denke als Anhalt wäre es, wie die SL sagt einfach dahingehend gut um auch Dinge wie unpünktlichkeit etc. auszuspielen. Denn auch daraus kann sich ja Spiel ergeben. Schicke ich XY mal zum Arzt oder Psychologen weil ich denke, dass er zu viel trinkt und dadurch seinen Dienst vernachlässigt etc. Da gibt es ja sehr viele Spielmöglichkeiten.

Die 6 oder 8 Stunden Modelle machen ja eigentlich nur in dem was man "Im Dienst" spielen würde etwas flexibler.

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SGT. Raymond Yacovelli
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Raynor

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Zitat
Ich weiß nicht, ob dass auf dem 10er angesprochen wurde, aber auf dem 8er ist mir im Nachhinein aufgefallen, dass es vielen Militärspielern nicht wirklich klar war, ob sie während sie Wache standen mit Zivis reden dürfen oder nicht.

Also da würde ich auch wieder OT-Erfahrung mit einbringen. Meine Auffassung ist es, dass man beim Wache stehen (Vergleichbar mit Objektschutz) durchaus mit Zivilisten sprechen darf, denn das würde ja auch das Gesamtbild der Marines das die Zivilisten vielleicht von ihnen haben verbessern. Vielleicht nicht gerade, wenn man bei Alarmstufe 1 in einen Sperrbereich für Zivilisten steht über vergangene Zeiten in den Kolonien plauschen ;).

Wenn ich die Gelegenheit habe, würde ich nochmal einen der Kollegen anschreiben, die bei meiner ehemaligen Dienststelle die neuen Dienstplanmodelle "entworfen" haben, da es ja auch ein bisschen um die benötigte stärke der Schichten geht. Also für die Berechnung der jeweils für ein bestimmtes Schichtmodell benötigten Personen. Natürlich nur, wenn es gewünscht wird ;).
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