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Autor Thema: "18h-Tag" oder "wie bisher"  (Gelesen 1995 mal)

Nalim

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"18h-Tag" oder "wie bisher"
« am: 08. November 2016, 20:04:01 »

Nachdem es indirekt von Laura angesprochen wurde mit (sinngemäß) "Abteilungsleiter schaut zu dass eure Leute auch in der Dienstzeit Gelegenheit zum Besuch bei Chap haben, denn die hat danach selber dienstfreie Zeit" möchte ich selber meine Gedanken zu dem Schichtsystem äußern. Kurzfassung: hmmmm... (nachdenklich)

Da ich nicht voll und tw. gar nicht dienstfähig war, stütze ich mich v.a. auf Beobachtungen und Gedanken "was würde ich jetzt tun wenn ich dienstfähig wäre". Ich habe das Gefühl dass sich zumindest für die Marines viel Spiel, was "von außen" kam (eben so Sachen wie Tribunal, Antreten im Hangar, die lange Übung) in den 6h "Dienstschicht" konzentrierte. Was jedoch mit sich bringt dass die Spieler es in dieser Zeit schwer haben, Spiel mit anderen zu haben (wenn diese nach der Dienstschicht eben selber frei haben, wie beispielhaft von Laura beschrieben). Dazu jedoch auch dass ein Ausspielen der Rolle außerhalb von "Actionelementen" (mit denen die Dienstschicht dann größtenteils gefüllt ist) schwierig wird wenn man selber "Immersions-Dienstspiel" machen möchte. Also auch mal in der eigenen Gruppe dienstliche Gespräche führen möchte, Bericht schreiben, Nachbesprechungen,... wobei mir bewusst ist dass v.a. die Bereitschaftsschicht dafür gedacht war).

Ich sehe so ein bisschen die Gefahr dass ein Großteil vom Plot (alleine bezogen auf den für Marines im Dienst relevanten Anteil) in den 6h Dienstschicht konzentriert wird und wenn dann mal nichts geschieht heißt es "warten", denn man muss ja davon ausgehen dass gleich wieder was passiert und es daher eh keinen Sinn macht den Chap, die Sickbay,... aufzusuchen oder "offizielle" Gespräche beginnen zu wollen. Außerhalb der Dienstschicht gibt es dann mal Alarme oder Zivilrat oder Essen und ansonsten Zeit für eigenes Spiel - wovon man aber die dienstlichen Aspekte nicht unbedingt spielen kann, da man das Gegenüber dafür nicht antrifft.

Und mit Hinblick auf den TC12 als langen Schiffscon wird eine Dienstschicht voll in die Nacht (0130-0730) rotieren. Manche werden davon begeistert sein, einige wohl eher nicht. Jedenfalls finde ich den 18h-Tag nur dann sinnvoll, wenn man ihn auch einhält. Also nicht eine Doppelschicht einführt (vermutl. aus dem OT-Grund dass es viele Dienst-erfordernde Plotelemente gab und für ein Entzerren halt die Con zu kurz war) oder in die graveyard-Schicht verschiebt (aus OT-Rücksicht).

Von dem her neige ich selber zumindest aktuell eher dazu das 12h/12h-System von den bisherigen Cons vorzuziehen.
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Caitlin

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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #1 am: 08. November 2016, 20:20:31 »

Da Besuche beim Chaplain, Nachuntersuchungen beim Arzt o.ä. zum Dienst gehören, kann man das während seiner Dienstzeit machen. Man muss es nur beim Vorgesetzten anmelden. Gleiches gilt für dienstliche Gespräche mit allen anderen Leuten, die sich außerhalb des eigenen Bereitschaftsraums /-bereichs aufhalten. Und wenn ein Marine/Pilot/sonstiger Soldat halt gerade bei Chap ist, wenn was passiert, dann ist das halt so. Darum weiß der Vorgesetzte ja Bescheid und kann einplanen, dass Person x eben dafür nicht zur Verfügung steht. Und soooo groß ist die Iason dann auch wieder nicht, dass man nicht in kurzer Zeit vom Chap / Sickbay / Tempel / Messe irgendwo anderes hinrennen könnte.
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Nalim

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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #2 am: 08. November 2016, 20:31:20 »

Richtig, aber ich nehme mal als Beispiel den Freitag wo die Marines sehr lange übten und dann der Flug auf das Schiff zum Üben angesetzt war. Da gehst du zwischendurch nicht einfach mal weg und führst Gespräche deren Länge du nicht Abschätzen kannst.
Oder am nächsten Tag wo die Dormitory im Raum stand... Einsatzvorwarnung, Gespräche, Ausrüstung packen, absprachen, Warten, Ausrüstung ändern, Warten, Einsatz... über mehrere Stunden keine Möglichkeit. Wenn du auf Alarmposten sitzt, tust du nichts anderes.
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Caitlin

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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #3 am: 08. November 2016, 20:35:32 »

Joar, daran ändert ein anderer Dienstplan aber auch nichts. Es sei denn natürlich, Leute wie der Chap, die Ärzte, der JAG, die Psychologen und Co. hätten einen anderen, als die primär kämpfenden Leute. Dann können die Kämpfer außerhalb ihres Dienstes zu den Nichtkämpfern während deren Dienst kommen. Ist aber unsinnig, da wir gern mit den anderen zusammen frei hätten (unterstelle ich für den Rest einfach mal mit) und während der besagten Krisen trotzdem mit in Bereitschaft sind... und somit quasi überhaupt nicht frei hätten.
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Nalim

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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #4 am: 08. November 2016, 20:48:49 »

Daher spreche ich mich ja dafür aus die Dienstschicht wieder inhaltlich von "du tust etwas wovon du nicht weg kannst" Elementen zu entzerren indem sie verlängert wird und der Freiraum durch freies Spiel gefüllt wird (eben das alte System). Dann kann es zwar sein dass die Chap in der Messe sitzt während ich sie im Tempel suche, aber dann probiere ich es halt später nochmal.
Denn wie auch geschrieben ist für mich "Dienst" nicht/kaum ballernd durch die Gegend rennen... sondern viel mehr der ganz alltägliche Kleinscheiß hintendran (was ich als Immersion bezeichne). Wie eben auch eine reine Anwesenheitswache beim CIC (dazu an anderer Stelle). Daher habe ich in meiner Dienstschicht 3 Komponenten: den "Action-Dienst", den "Alltagsdienst hintendran" und eben die Sachen, die in die Diensttätigkeit anderer Personen fallen und damit an die Zeit der Dienstschicht gebunden ist (wie Arztbesuch und so). Und für diese 3 Dinge sind 6h einfach zu kurz, zumindest dann wenn man weiß dass man nur ein paar solcher Schichten hat weil dann die Con wieder rum ist. Mal ganz abgesehen von in die Dienstschicht fallende Mahlzeiten oder Küchendienste.
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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #5 am: 08. November 2016, 21:17:30 »

Das ist aber alles nicht das Problem des Dienstplans. Der ist ohnehin Makulatur wenn er auf den Plot trifft. Und das ihr stundenlang im Standby hockt, ist dann eher die Sache des Vorgesetzten. Die Planung des Boardingmanövers war nämlich stundenlang ausgesetzt. Dein Problem wird weder durch einen 12/12, noch durch den 6/6/6 Plan gelöst, weil es nämlich nur in deinem Kopf existiert. Dich hindert - außer einem Cylonenboarding und Alarmstufe 1 - nichts daran, sich nach Absprache von deinem Posten zu bewegen. Machen alle anderen auch.

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Nalim

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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #6 am: 08. November 2016, 21:31:40 »

Heißt also konkret "mach ich jetzt die Übung mit oder geh ich zum Chap?" Denn die Übung wird nicht wiederholt und ob ich den Chap später überreden kann außerhalb der Dienstzeit mit mir zu sprechen ist offen. Und damit ist es eben doch relevant ob ich eine 6h oder eine 12h Schicht spiele. Denn wenn ich die garantiert einmalige Sache machen will, habe ich danach bei einer 12h Schicht wohl noch gute Gelegenheit mal Chap zu treffen (und wo ich dann halt mal nicht im Mardet irgendeinen Alltagsdienst mache).

Dass ich mich zwischen verschiedenen Spielangeboten entscheiden muss, ist klar. Aber wenn ein dienstfähiger Marine sagt "ich spar mir die Übung und gehe zu xy" dann ist das zumindest mit Sicht auf die tatsächlich bespielte Personalstärke seltsam. Denn plötzlich zerfällt ein Buddyteam oder ein eingeteiltes Team für ein MG... (wo IRL dann halt einfach eine andere Person den Platz einnimmt - aber bei uns halt nicht). Wodurch mein Verhalten Rückwirkung auf das Spiel der Anderen meiner Gruppe hat, nämlich dass manche Dinge nicht mehr bespielt werden können oder nicht funktionieren können wie geplant.
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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #7 am: 08. November 2016, 21:48:24 »

Du kannst den LT fragen, ob du den Chap anrufen darfst, dann rufst du den an sagst "Lt. Rogers, ich würde gerne sprechen, kann aber gerade meinen Postne nicht verlassen" und wenn ich dann gerade nicht etwas anderes zu tun habe sag ich dann vermutlich "Kein Problem, ich komme zu Ihnen" ;)
Gerade in Standby Phasen ist es zumindest für mich kein Problem, das Gespräch bei dir zu führen :)
Oder du fragst deinen LT ob du zu mir zu einem Gespräch darfst und wenn es dann los geht oder ein Alarm geht, springst du eben bei mir auf und läufst los.
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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #8 am: 08. November 2016, 21:57:47 »

Anja, dein Problem liegt in meinen Augen nicht am Dienstplan, sondern an der Konfrontation verschiedener Spielmöglichkeiten. Klar kannst du während des Boardings nicht mit dem Chaplain sprechen. Daran ändert aber auch der Dienstplan nichts.
Und wenn du dann eine Entscheidung treffen musst zwischen sagen wir Sport mit anderen Marines oder Chaplain dann musst du die alleine treffen.


Eine andere Sache ist das Problem der Bereitschaft: Dass die Marines in vielen Fällen eher mal um sicher zu gehen in Bereitschaft gehalten werden, auch wenn sie dann doch nicht eingesetzt werden
Das ist aber ein Problem mit der OT-Kommunikation, da müssten sich mal die Vorgesetzten besprechen wie man das besser macht. IT macht es ja Sinn die Marines ständig in Bereitschaft zu halten, aber OT sollte man dann vielleicht eher mal alle entlassen und kurz vorher wieder antreten lassen.

Mehr "freie Zeit" für Spiel mit anderen bekommst du aber auch nicht bei einem geänderten Dienstplan, da es ja dann doch wieder einen Alarm gibt. Auf einem richtigen Schiff dürfte das eher nicht der Fall sein. Du solltest daher eher mal gucken ob du nicht mehr Gelegenheit für "freie Zeit", während deines regulären Dienstes hast.
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Nalim

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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #9 am: 08. November 2016, 22:28:15 »

Chap, das mit dem Anrufen ist eine gute Idee. Merke ich mir für dann wenn Nalim mal wieder einsatzfähig sein sollte...

An sich hatte ich ja diesesmal die Zeit alles zu tun wann ich es wollte (bzw. wann ein Gegenüber dafür auch gerade Zeit hatte). Genau daher sehe den Unterschied zu "einsatzfähig im Dienst" und auch zu den bisherigen Cons.

Mehr "freie Zeit" für Spiel mit anderen bekommst du aber auch nicht bei einem geänderten Dienstplan, da es ja dann doch wieder einen Alarm gibt.
Genau daher spreche ich ja von einer "entzerrten" Dienstschicht, wo eben sich die während des Dienstes auftretenden Tätigkeiten die sich aus dem Plot ergeben eben nicht über 6h sondern über 12h erstrecken. Und dann in die freie Zeit eben kein weiterer Alarm (der aus dem Plot resultiert... was aus Spieleraktion resultiert ist ja immer unabsehbar <g>) fällt. Aber in dieser "freien" Zeit während des Dienstes ich eben andere Leute im Dienst bespielen kann. Was eben danach passieren kann, aber nicht muss.
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Re: &quot;18h-Tag&quot; oder &quot;wie bisher&quot;
« Antwort #10 am: 08. November 2016, 23:11:57 »

Ich sehe irgendwie nicht das Problem. Es ist ja nicht 6/6, sondern 6 h duty, 6 h off-duty und 6 h frei.
Sollte man wirklich nen Termin wollen, findet sich in der off-duty Zeit doch bestimmt auch ein Termin, wenn es gar nicht anders geht.

Mir gefällt der neue Rhythmus, da er die Zeit gut in Dienst, Bereitschaft (auch mal Papierkram) und Freizeit einteilt.
Das verstärkte meiner Wahrnehmung nach das Spiel.
Man hat eine intensive 6 h Dienstzeit, 6 h für Bereitschaft und "lockere"/andere bzw übrig gebliebene Dienstdinge und Freizeit sobald man mit allem anderen durch ist sowie 6 h "garantierte" Freizeit für Bar und Schlaf. :)
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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #11 am: 08. November 2016, 23:25:40 »

@Anja: Das ist halt TC. Plot gibt zu allen Zeiten, auch dann wenn man eigentlich Freizeit hat. Das ist aber gewollt und ich find das auch gut. Dadurch ist man halt immer irgendwie in Alarmbereitschaft.  Und das ist doch eigentlich was feines^^
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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #12 am: 08. November 2016, 23:33:51 »

Und das ihr stundenlang im Standby hockt, ist dann eher die Sache des Vorgesetzten. Die Planung des Boardingmanövers war nämlich stundenlang ausgesetzt.

Da hat auch keiner im Standby gehockt. Als die Phase war sind die Marines Streife gelaufen, haben Gefangenen von a nach b gebracht oder haben Ermittlungen geführt (MA).

Also an dem Freitag gab es für die Marines keine Möglichkeit in der Dienstzeit ein (privates) Gespräch zu führen. Allerdings sehe ich da, eben durch den Plot, keinen Unterschied zu der alten Dienstzeit.
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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #13 am: 09. November 2016, 00:22:45 »

@Jackson: Dann wäre trotzdem zu überlegen, ob man die Marines dann nicht mal lieber freistellt, damit sie zum Chap gehen kann. Es ist IT wohl auch besser denjenigen mal für ne Stunde zu entbehren, statt dass der einem dann zusammenbricht. Klar, das ist blöd, aber eigentlich hätte man ja auch zwischendrin Zeit für so was. Auf der Con muss man die IT-Realität nun mal wegen der OT-Probleme biegen. Brauch man z.B. (in einem vollkommen fiktiven Beispiel) unbedingt zwei Marines für einen Gefangenentransport? Kann da nicht einer wegen Herzschmerz mit dem Chap reden? IT dämlich, OT in meinen Augen gute Lösung.
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Viktoria Rogers

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Re: "18h-Tag" oder "wie bisher"
« Antwort #14 am: 09. November 2016, 00:44:08 »

Gespräche mit dem Chap sind nicht "privat" sondern oft sogar Pflicht (als Alternative zum Besuch beim Psychologen) - Nalim zum Beispiel "musste" mit mir sprechen, um eine Chance zu bekommen wieder dienstfähig geschrieben zu werden. Soweit ich mich erinnere war die Regel, dass nach jedem Einsatz ein Gespräch mit dem Chap oder Psychologen geführt werden muss.

Eigentlich "muss" (so sehr man im LARP eben muss xD) dafür Zeit im Dienst oder in der Bereitschaft gefunden werden.
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